Titel
A Hell On Earth
Ausgabensprache
Englisch
Autor(en)
Bagdro
Originaltitel
A Hell on Earth
Verlag
Eigenverlag
ISBN
-
EAN
-
Ausgabe
Geheftet
Inhalt/Klappentext
Deutsche Übersetzung:
Diese Broschüre trägt den Titel "Die Hölle auf Erden", denn das, was politische Gefangene nach dem gewaltsamen Einmarsch der roten Armee in Tibet 1959 zu erleiden hatten, war tatsächlich die Hölle auf Erden. Sie waren unvorstellbaren Qualen und Leiden ausgesetzt; zahllose von ihnen verhungerten oder erfroren, und noch viel mehr erlagen den entsetzlichen Folterungen. Aus purer Verzweiflung aßen Gefangene das Leder ihrer Schuhe, menschliche Leichen und das Fleisch von Pferden und Eseln. Die Tibeter wurden in ihrem eigenen Lande planmäßig dezimiert und unterdrückt. Durch den ständigen Zustrom von Han Chinesen nach Tibet werden sie als Volk ausgelöscht. Diese allem Menschenrecht hohnsprechende Politik wird seit 1959 (in Osttibet natürlich schon viel früher) praktiziert. In unserem, dem 20. Jahrhundert, sind politische Gefangene in Tibet einer Repression ausgesetzt, die jeder Menschlichkeit spottet. Moderne Handfeuerwaffen, technisch hochentwickelte elektrische Schockgeräte, Handschellen, Fesseln, Ledergürtel und Eisenstangen, das alles gehört zum Arsenal an Folterwerkzeugen, mit denen die Häftlinge gepeinigt werden. Unter der brutalen Behandlung mit solchen Folterinstrumenten erschien es den Gefangenen, daß Tag und Nacht nur so langsam dahinschlichen. Auch ich erlebte solche Dinge, die ich in dieser Broschüre erzähle, um die Welt darüber zu unterrichten, was tibetische politische Gefangene durchgemacht haben und was sie auch heute noch in chinesischen Gefängnissen erdulden müssen. Ich hoffe, meine Leser werden ihr Möglichstes tun, um auf die sofortige Freilassung der tibetischen Gefangenen zu dringen, die in den der Hölle gleichenden chinesischen Gefängnissen unmenschlich gefoltert werden.
Ehrw. Bagdro, 31. Mai 1998, Dharamsala
Diese Broschüre trägt den Titel "Die Hölle auf Erden", denn das, was politische Gefangene nach dem gewaltsamen Einmarsch der roten Armee in Tibet 1959 zu erleiden hatten, war tatsächlich die Hölle auf Erden. Sie waren unvorstellbaren Qualen und Leiden ausgesetzt; zahllose von ihnen verhungerten oder erfroren, und noch viel mehr erlagen den entsetzlichen Folterungen. Aus purer Verzweiflung aßen Gefangene das Leder ihrer Schuhe, menschliche Leichen und das Fleisch von Pferden und Eseln. Die Tibeter wurden in ihrem eigenen Lande planmäßig dezimiert und unterdrückt. Durch den ständigen Zustrom von Han Chinesen nach Tibet werden sie als Volk ausgelöscht. Diese allem Menschenrecht hohnsprechende Politik wird seit 1959 (in Osttibet natürlich schon viel früher) praktiziert. In unserem, dem 20. Jahrhundert, sind politische Gefangene in Tibet einer Repression ausgesetzt, die jeder Menschlichkeit spottet. Moderne Handfeuerwaffen, technisch hochentwickelte elektrische Schockgeräte, Handschellen, Fesseln, Ledergürtel und Eisenstangen, das alles gehört zum Arsenal an Folterwerkzeugen, mit denen die Häftlinge gepeinigt werden. Unter der brutalen Behandlung mit solchen Folterinstrumenten erschien es den Gefangenen, daß Tag und Nacht nur so langsam dahinschlichen. Auch ich erlebte solche Dinge, die ich in dieser Broschüre erzähle, um die Welt darüber zu unterrichten, was tibetische politische Gefangene durchgemacht haben und was sie auch heute noch in chinesischen Gefängnissen erdulden müssen. Ich hoffe, meine Leser werden ihr Möglichstes tun, um auf die sofortige Freilassung der tibetischen Gefangenen zu dringen, die in den der Hölle gleichenden chinesischen Gefängnissen unmenschlich gefoltert werden.
Ehrw. Bagdro, 31. Mai 1998, Dharamsala
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