Sie waren Jugendfreunde, ehe sie sich aus den Augen verloren. Elf Jahre später treffen sie sich in Madrid bei einem Vortrag wieder: sie, eine angehende Richterin, die das Leben gelehrt hat, stark und vernünftig zu sein und sich nicht von Gefühlen mitreißen zu lassen; er, Weltenbummler und sehr undogmatischer Seminarist, der vor seiner Ordination Pilar noch einmal wiedersehen will. Beide verbindet ihr Drang, aus ihrem sicheren Leben auszubrechen und ihre Träume zu wagen. »Eine Fabel grenzenloser Innerlichkeit, voller Beobachtungen und Reflexionen, Träume und Visionen, mit denen Coelho Mut machen will, auf die eigene innere Stimme zu hören.«
Antje Luz / Südkurier, Konstanz
»Eine wunderbare Liebesgeschichte, die zugleich einen tiefen Einblick in die Mystik bietet.«
Martina Matthiesen / Max, Hamburg
Ein Buch über die Fahigkeit, sich hinzugeben
Es wurden bisher keine Bewertungen abgegeben.