Der Vater, ein Trunkenbold, wird des Mordes am Dorfpfarrer angeklagt und kommt an den Galgen, die Mutter, von ihrem Mann schwer belastet, obwohl schuldlos, muß für zehn Jahre ins Zuchthaus. Die Schwester, der einzige Mensch, den Pavel noch hat und an dem er sehr hängt, wird von der Gutsfrau in ein Kloster gegeben, wo sie nach Jahren kräftezehrender Bußübungen stirbt. Und er selbst wird zum „Gemeindekind“ erklärt; die Gemeinde soll für ihn sorgen. Er findet ein jämmerliches Unterkommen beim Dorfhirten, der ebenfalls ein Trinker ist, und bei dessen Frau, die im Ruf steht, eine Hexe zu sein, er verliebt sich in die hübsche Tochter des Hirten, die mit dem Sohn des Bürgermeisters liebäugelt. Niemand sorgt für ihn, aber alle verachten ihn, zeihen ihn schließlich sogar des Giftmordes am Bürgermeister, zerstören immer wieder, was er sich aufbaut. Pavel jedoch läßt sich nicht unterkriegen, er findet einige Freunde, und geduldig und in jahrelanger Arbeit errichtet er sich sein Haus.
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