Der sozial engagierte französische Lehrer Jean Mortier verliert aus politischen Gründen sein Lehramt und muss die Kongokolonie verlassen. Kurz vor der Abreise lernt er den belgischen Abenteurer und Händler Van Berg kennen, der in Französisch-Äquatorialafrika Waren einkauft und diese, unter Umgehung des Zolls, im Nachbarland absetzt. Van Berg überredet Mortier, ihn auf seiner nächsten Fahrt zu begleiten und erst anschließend nach Europa zurückzukehren.
Den Behörden erscheinen die beiden jedoch verdächtig. Als ihnen ein Beamter nachreist und Mortier grob beleidigt, wird er von diesem niedergeschlagen. Die Männer werden vom Kommissar nun zur Fahndung ausgeschrieben, können aber mit Hilfe mehrerer Einheimischer fliehen, denen Van Berg im Gegenzug seine Waren überlässt. Dabei gelangen sie per Boot auf dem Uelle, dem Fluss der Zauberer, in eine verrufene Gegend, in der viele isolierte Dörfer unter dem Einfluss grausamer Medizinmänner und Häuptlinge stehen, die Raubzüge anordnen und z. T. archaische Riten praktizieren. (Auszug)
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Flu%C3%9F_der_Zauberer)
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