Krösus von Wölkenau ist der Autoschlosser Stefan geworden, der einen Fünfer im Lotto und eine halbe Million gewonnen hat. Was fängt man mit soviel Geld an? Zunächst einmal kündigt man und hört auf zu arbeiten, überredet seinen besten Freund ebenfalls dazu, läßt sich das ganze Geld auf einmal auszahlen und begibt sich in dem protzigsten Straßenkreuzer, den man auftreiben kann, auf Reisen. Dabei spielen die sehr schöne, wenn auch mittelmäßige Sängerin Fanny und der mehrmals vorbestrafte Onkel Finger eine Rolle, aber auch die selbstbewußte, hübsche Verkäuferin Marianne und die Krankenschwester Renate. Mit viel Witz schildert der Autor die turbulenten Ereignisse, die so ein
überraschender Lottogewinn mit sich bringt, bis schließlich Stefan die merkwürdige Entdeckung macht, daß viel Geld allein nicht zum Glück gehört.
Wann schon kann man sich in einer Liebesgeschichte auf ein Happy-End verlassen? Das hat Ronny, der junge Stahlbaumonteur, herauszufinden. Statt im Urlaub mit Heidi an die Ostsee zu fahren, verzankt er sich mit ihr und landet als Kleindarsteller zu Außenaufnahmen bei der DEFA. Schuld daran ist vor allem sein Ur-Oldtimer, Marke Chevrolet Royal
Mail Roadster, Baujahr 1916, mit dem Ronny die merkwürdigsten Abenteuer erlebt. In zwei aufregenden Wochen avanciert der junge Stahlbauer unbeabsichtigt zum Double des Filmhelden und erlebt zwei Liebesgeschichten, die natürlich ein Happy-End finden. Ob man sich darauf und vor allem aufeinander verlassen kann, wird sich in der Zukunft her-
ausstellen.
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