Regungslos, weit vorgebeugt sitzt eine korpulente Gestalt am Gartentisch vor einem Bungalow am Starnberger See in der Nähe Münchens. Auf dem Tisch: zwei Gläser, eine Flasche. Es scheint, als starre der alternde Stockinger, Bauunternehmer, unentwegt auf das Nachbargrundstück. Jedoch: Er ist tot. Alle Umstände deuten auf Mord. Es gibt eine Reihe der Tat Verdächtiger, aber kaum Spuren. Die Kriminalisten stehen mit den Untersuchungen immer wieder am Anfang, bis eines Tages der Täter sicher scheint und in Haft genommen wird. Dennoch kann die Akte Stockinger nicht abgeschlossen werden; Hauptkommissar Griessbühl (Übrigens: Griessbühl, Groll - erinnern Sie sich noch an „Der Hut des Kommissars“?) und Kommissar Brachwedel stehen urplötzlich vor einer völlig unerwarteten Lösung, zu der Groll, Kommissar a. D., den letzten Anstoß gibt.
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