Eine Kleinstadt am Rhein. Ein junger Mann wird tot aufgefunden. Erschossen. In der Hand hält er eine Pistole. Eindeutig ergibt sich im Verlauf der Ermittlungen: Es war kein Selbstmord. Doch wo ist der Mörder zu suchen? Was ist sein Motiv? Hauptkommissar Svoboda und sein Kollege Dunkelmann von der Kriminalpolizei finden seltsam-skurrile Zeichnungen im Nachlaß des Toten und im Kleiderschrank die Kugel eines weiteren Pistolenschusses; sie erhalten sieben anonyme Briefe zum Mordfall, und erfahren, daß jemand verspätet ins Zimmer des Ermordeten eingestiegen ist. Doch das schwerste Rätsel für sie: Die Mutter des jungen Mannes hat zur Stunde der Tat den Sohn im Traum gesehen . ..
Nach »Siebenschläfer« beweist Kurt Steiniger in diesem spannenden Krimi wiederum seine Vorliebe für die Gestaltung von Merkwürdigkeiten in Charakter und Lebensweise von Menschen.
Es wurden bisher keine Bewertungen abgegeben.