Einigermaßen entnervt lauscht Chief Inspector Wexford den Klagen der sauertöpfischen Joy Williams. Ihr Mann Rodney ist verschwunden - mit dem Ersparten und einer jungen Geliebten durchgebrannt, wie Wexford vermutet. Daß der Fall jedoch nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist, schwant dem Inspector, als man Rodneys Reisetasche am Rande eines einsamen Teiches findet. Noch dazu häufen sich beklemmende Berichte über ein vermummtes junges Mädchen, das nachts in verlassenen Gegenden mit einem Messer sein Unwesen treiben soll. Überhaupt trifft Wexford im Zuge seiner Ermittlungen immer wieder auf das weibliche Geschlecht ... und auf eine bestimmte Tätowierung: Das unheimliche Bild eines Frauenkörpers mit einem Rabenkopf. Mit leisem Schauer ergründet Wexford die dunklen Untiefen seines Falles, wohl ahnend, daß er dabei in ein Wespennest sticht ...
„Ruth Rendell gehört zu den besten Kriminalautorinnen der Welt.“ Frankfurter Rundschau
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