Titel
Duell vor Australien : Hilfskreuzer KORMORAN gegen Kreuzer SYDNEY
Ausgabensprache
Deutsch
Autor(en)
Barbara Winter
Originaltitel
H.M.A.S. Sydney: Fact, Fantasy, and Fraud
Übersetzt von
Otto Jürgensen
Verlag
E.S. Mittler & Sohn
ISBN
3813204413
EAN
9783813204414
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Inhalt/Klappentext
Ein ungleiches Duell ereignete sich 1941 vor Australiens Westküste: Ein provisorisch bewaffneter deutscher Frachter, lediglich als Hilfskreuzer ausgerüstet, versenkte den überlegen armierten australischen Kreuzer "Sydney". Der Kreuzer kam brennend außer Sicht und ist für immer verschollen, die "Kormoran" wurde so schwer getroffen, daß sie sich selbst versenken mußte.
Dieser ungewöhnliche, schockierende Vorfall gab zunächst eine Fülle von Rätseln auf und löste unzählige Gerüchte, Kolportagen, falsche Behauptungen und Verleumdungen aus.
Die Vorgeschichte des deutschen Hilfskreuzers "Kormoran", der durch Umbau aus dem Dieselelektro-Frachter "Steiermark" der HAPAG entstand und die Tarnbezeichnung "Schiff 41" erhielt, ist ebenso interessant und bewegend, wie der gesamte Handelsstörereinsatz des Schiffes und sein Untergang.
Was die Autorin an wenig oder gar nicht bekannten Details aufzeigt, ist bemerkenswert: Weltweit organisierte deutsche Hilfskreuzer-Logistik, die große Such- und Rettungsaktion der Australier zur Auffindung von Überlebenden sowie die Gefangennahme und Verhöre einzelner Gruppen der schiffbrüchig gewordenen Deutschen.
Dieses Buch aus der Feder einer Australierin schließt mit wohltuender Sachlichkeit eine Lücke in der Marineliteratur.
Dieser ungewöhnliche, schockierende Vorfall gab zunächst eine Fülle von Rätseln auf und löste unzählige Gerüchte, Kolportagen, falsche Behauptungen und Verleumdungen aus.
Die Vorgeschichte des deutschen Hilfskreuzers "Kormoran", der durch Umbau aus dem Dieselelektro-Frachter "Steiermark" der HAPAG entstand und die Tarnbezeichnung "Schiff 41" erhielt, ist ebenso interessant und bewegend, wie der gesamte Handelsstörereinsatz des Schiffes und sein Untergang.
Was die Autorin an wenig oder gar nicht bekannten Details aufzeigt, ist bemerkenswert: Weltweit organisierte deutsche Hilfskreuzer-Logistik, die große Such- und Rettungsaktion der Australier zur Auffindung von Überlebenden sowie die Gefangennahme und Verhöre einzelner Gruppen der schiffbrüchig gewordenen Deutschen.
Dieses Buch aus der Feder einer Australierin schließt mit wohltuender Sachlichkeit eine Lücke in der Marineliteratur.
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