Während eines Besuchs in Toulon begegnet Dumas einem Galeerensträfling. Er glaubt ihn zu kennen, weiß aber nicht mehr, wo und unter welchen Umständen er mit ihm zusammengetroffen ist. Ein Zufall hilft ihm auf die Spur. Dumas erfährt den Namen des Sträflings: Vicomte Henri de Faverne. Da erinnert sich Dumas eines Duells an einem
regnerischen Morgen im Herbst. Einer seiner Freunde war von de Faverne gefordert worden, weil er behauptet hatte, de Faverne wäre ein Schwindler, einen Vicomte dieses Namens gebe es gar nicht. Dumas interessiert sich weiter für den angeblichen Vicomte, der in dem Duell schwer verwundet wurde. Wie eine Kriminalgeschichte entrollt sich ihm das Schicksal Gabriel Lamberts, der in den dreifiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts nach Paris ging, um dort sein Glück zu machen.
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