Titel
Hinter dem Mond statt auf dem Mars : Warum der Kapitalismus den Fortschritt bremst
Ausgabensprache
Deutsch
Autor(en)
David Graeber
Originaltitel
Of Flying Cars And The Declining Rate of Profit
Verlag
Campus
ISBN
359341905X
EAN
9783593419053
Ausgabe
eBook
Inhalt/Klappentext
Fliegende Autos, sprechende Computer, Kolonien auf dem Mars, Maschinen, die für uns die Arbeit erledigen: Was hat die Technik uns nicht alles versprochen in den glorreichen Jahrzehnten von Star Trek bis Zurück in die Zukunft.
Doch wo sind all diese Wunderdinge heute? Über vierzig Jahre nach der ersten Mondlandung ist von der damaligen Technikeuphorie kaum etwas geblieben. Wir fahren nach wie vor mit fossilen Brennstoffen, Sprachsysteme bei Computern stecken bestenfalls noch in den Kinderschuhen und statt Robotern produzieren junge Frauen in Dritte-Welt-Ländern unsere billigen Waren.
David Graeber entlarvt den Schuldigen: Es ist der Neoliberalismus, der uns seit Jahrzehnten in seinen Klauen hält, der eine echte Weiterentwicklung verhindert. Statt Innovationen hervorzubringen, lässt er die Systeme nur immer komplexer werden.Wir stecken fest im Griff einer dominanten Wirtschaftselite, die um jeden Preis ihren Wirtschaftsstandort verteidigt und jede Innovation, jede Revolution im Keim zu ersticken sucht.
Das dürfen wir nicht zulassen! Was wir brauchen, ist ein neues Wirtschaftssystem, eines, das unserem Ideenreichtum wieder Raum gibt und die Menschheit weiter wachsen lässt. Und wir brauchen es jetzt!
Doch wo sind all diese Wunderdinge heute? Über vierzig Jahre nach der ersten Mondlandung ist von der damaligen Technikeuphorie kaum etwas geblieben. Wir fahren nach wie vor mit fossilen Brennstoffen, Sprachsysteme bei Computern stecken bestenfalls noch in den Kinderschuhen und statt Robotern produzieren junge Frauen in Dritte-Welt-Ländern unsere billigen Waren.
David Graeber entlarvt den Schuldigen: Es ist der Neoliberalismus, der uns seit Jahrzehnten in seinen Klauen hält, der eine echte Weiterentwicklung verhindert. Statt Innovationen hervorzubringen, lässt er die Systeme nur immer komplexer werden.Wir stecken fest im Griff einer dominanten Wirtschaftselite, die um jeden Preis ihren Wirtschaftsstandort verteidigt und jede Innovation, jede Revolution im Keim zu ersticken sucht.
Das dürfen wir nicht zulassen! Was wir brauchen, ist ein neues Wirtschaftssystem, eines, das unserem Ideenreichtum wieder Raum gibt und die Menschheit weiter wachsen lässt. Und wir brauchen es jetzt!
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