Titel
Kreuzer Dresden : Odyssee ohne Wiederkehr
Ausgabensprache
Deutsch
Autor(en)
Maria Teresa Parker de Bassi
Originaltitel
Tras la estela del Dresden
Übersetzt von
Corinna Ponitz
Verlag
Koehler Verlag
ISBN
378220591X
EAN
9783782205917
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Inhalt/Klappentext
Mit dem Schicksal von Schiff und Besatzung des Kleinen Kreuzers "Dresden" greift dieses Buch ein völlig vergessenes, brisantes Kapitel der Marinegeschichte auf. Wie Schuppen fällt es dem Leser von den Augen, daß die angeblich so gute alte Zeit der Jahre vor 1914 den Auslandskreuzern kein einziges Friedensjahr bescher hat. Ein Krisenherd nach dem anderen zwang zu Einsätzen, die vornehmlich der Rettung unbeteiligter Zivilisten aus Kampfzonen galten. Was die "Dresden" im mexikanischen Bürgerkrieg erlebte, auch bei der Rettung im Stich gelassener Amerikaner, läßt gerade heute aufhorchen.
Viele Monate der Heimatlosigkeit auf See, der Verlust ihres Schiffes in geografisch exponierter Position und fast fünf Jahre Internierung auf einer Pazifikinsel waren der Preis, den die "Dresden"-Besatzung damals zahlen mußte, nachdem sie am Ende ihrer heiklen Bürgerkriegsmission am Rand der Karibik vom Kriegsausbruch 1914 überrascht worden war. Es folgte die Odysse der längsten Einsatzfahrt, die jemals ein "aktives" Kriegsschiff der Marine vollbringen mußte. Die Menschenführung des Kommandanten, die heute kaum noch vorstellbare hohe Einsatzbereitschaft der Mannschaft, der logistische Spürsinn und die immer wieder neu bewiesenen Improvisationskünste aller Beteiligten verblüffen bis heute jeden, der jetzt erstmals davon erfährt.
Der Kreuzer "Dresden" erlitt das wohl ungewöhnlichste Schiffschicksal der deutschen Marine. Das vorliegende Buch schließt somit eine wichtige Literaturlücke in der Geschichtsschreibung zur deutschen Marine.
Viele Monate der Heimatlosigkeit auf See, der Verlust ihres Schiffes in geografisch exponierter Position und fast fünf Jahre Internierung auf einer Pazifikinsel waren der Preis, den die "Dresden"-Besatzung damals zahlen mußte, nachdem sie am Ende ihrer heiklen Bürgerkriegsmission am Rand der Karibik vom Kriegsausbruch 1914 überrascht worden war. Es folgte die Odysse der längsten Einsatzfahrt, die jemals ein "aktives" Kriegsschiff der Marine vollbringen mußte. Die Menschenführung des Kommandanten, die heute kaum noch vorstellbare hohe Einsatzbereitschaft der Mannschaft, der logistische Spürsinn und die immer wieder neu bewiesenen Improvisationskünste aller Beteiligten verblüffen bis heute jeden, der jetzt erstmals davon erfährt.
Der Kreuzer "Dresden" erlitt das wohl ungewöhnlichste Schiffschicksal der deutschen Marine. Das vorliegende Buch schließt somit eine wichtige Literaturlücke in der Geschichtsschreibung zur deutschen Marine.
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