Der erste gesamteuropäische Reise-, Schelmen- und Entziehungs-Roman entführt - dank seinem Po-Abdruck im feuchten Zement - nicht nur seine Hauptfigur Frank aus Duderstadt über Ulm, Esslingen und Stuttgart an die Côte d'Azur, in einer unfreiwilligen Bootsfahrt nach London, in einem Satz mit den Cathedral Sisters nach Wien und von dort, mit einer Scheiss-Performance als Leitstern, immer weiter gen Süden, über neofaschistische Komplotte in Bozen nach Mantua, Bologna, Florenz wer weiss wohin, vielleicht sogar nach Ägyppten. Es kommt so ziemlich alles zur Sprache in diesem modernen Roman, oder wie die barbusig sonnenbadende Dentistin aus Husum über ihre Lektüre sagt: "Ein lustiges Buch. Meiner Mutter kann ich's unmöglich schenken. Wenn man zehn Seiten gelesen hat, hält man das gar nicht mehr für falsch, dass Ägyppten mit zwei pp geschrieben wird. Das Ganze ist solch ein Unfug." "Ein Ich, das noch keines ist, entdeckt die Welt. Ein Roman, so üppig barock wie unverschämt direkt, witzig und frech, unbekümmert und bissig." Bayerischer Rundfunk
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