In Nordostgrönland stranden die Männer, die die Nase voll haben von Europa und seiner Zivilisation. Valfred, der bärbeissige, verschlafene Schlachter, Anton, der gerade sein Abitur in der Tasche hat, Fjordur, der raubeinige Isländer, der kultivierte Graf, der selbst im hohen Norden seinen Wein anbaut, und all die anderen Jäger und Fänger: Jeder ist auf seine Art eigensinnig und liebenswert.
"Riel ist ein geborener Geschichtenerzähler. Unnachahmlich mäandert er zwischen Tiefsinn und Tragikomik." Stadtanzeiger, Neustadt
"Riel macht uns Seite für Seite Schmunzeln. Hin und wieder grenzt das Narrenspiel ans Trauerspiel. Aber bei allem Mitleiden bleibt dem Leser die Freude an den Eulenspiegeleien, mit denen dieses Buch ihn beschenkt." Frankfurter Allgemeine Zeitung
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