Titel
"Es ist wie ein Wunder, daß ich noch lebe" : Feldpostbriefe aus Stalingrad 1942 - 43
Ausgabensprache
Deutsch
ISBN
3939284386
EAN
9783939284383
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Inhalt/Klappentext

2012 jährt sich eine Schlacht zum siebzigsten Mal, die wohl zu Recht als Synonym für die Schrecken des 2. Weltkrieges gilt: Stalingrad. 
Aus diesem Anlass lässt der Historiker Christoph Birnbaum nun erstmals die wahren Protagonisten dieser Schlacht zu Wort kommen.
Wie in seinem erfolgreichen Vorgängerband "An Weihnachten sind wir zu Hause" analysiert er in Zusammenarbeit mit den Museum für Kommunikation in Berlin die Feldpostbriefe der in Stalingrad Eingeschlossenen und vergleicht ihre private Perspektive mit der offiziellen Sichtweise des Oberkommandos sowie dem tatsächlichen Schlachtverlauf. Auf diese Weise erlebt der Leser die trotz aller Widrigkeiten anhaltende Siegeszuversicht ebenso mit wie die Todesangst und das Heimweh der Soldaten im Kessel von Stalingrad.

"Ich bin nun seit dem 26.9.42 hier und habe mit eigenen Augen diese härtesten Kampf aus unmiitelbarer Nähe miterlebt. Ein wahres 'Inferno', eine Entfesselung wildester und stärkster Gewalten. Es ist ein Wunder, dass ich noch lebe.

Weitere Angaben

2012 Mathias Lempertz GMBH

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Auflagen
Cover Auflage Seitenanzahl Erscheinungsjahr
Cover von "Es ist wie ein Wunder, daß ich noch lebe" Erstauflage 192 2012
Cover von "Es ist wie ein Wunder, daß ich noch lebe"
Auflage
Seitenanzahl
192
Erscheinungsjahr
2012