Titel
Weiße Apokalypse
Ausgabensprache
Deutsch
Autor(en)
Jean-Baptiste Baronian
Originaltitel
L'Apocalypse blanche
Übersetzt von
Christel Kauder
Verlag
Grafit Verlag
ISBN
3894255188
EAN
9783894255183
Ausgabe
Taschenbuch
Inhalt/Klappentext
Der Alte beugte sich mit gerunzelter Stirn vor.
"Du verstehst, dass ich eine so heikle Angelegenheit nicht irgendwem anvertrauen möchte."
"Willst du mich verarschen oder was?"
"Glaubst du, danach steht mir der Sinn, wenn ich daran denke, was meiner Nichte passiert sein könnte?"
"Vielleicht ist ihr gar nichts Ernsthaftes passiert. Vielleicht ist sie nie verschwunden. Wer weiß, ob sie nicht inzwischen schon wieder brav in der Schule sitzt."
"Da ist sie nicht, das weiß ich. Und sollte sie während unseres Gesprächs dort ankommen oder bei Aurore auftauchen, würde ich es sofort erfahren."
Mit der Hand, einer kräftigen, von einem Netz stark hervortretender bläulicher Venen überzogenen Hand, weist der Alte auf ein Handy, ein winziges bonbonrosa Nokia, das er auf seinen Schreibtisch neben ein großes gerahmtes Foto von Diane gelegt hat.
Inspektor Hoffmann, der unter einer quälenden Schneephobie leidet, würde den Brüsseler Winter am liebsten im Bett verbringen. Doch dann verschwindet die 15-jährige Nichte seines Chefs. Wurde sie entführt? Oder ist sie von zu Hause weggelaufen? Widerwillig machen sich Hoffmann und sein Kollege Bridenne auf die Suche, die in eine Ballettschule und zu dem skandalösen Tagebuch eines berühmten russischen Tänzers führt.
"Du verstehst, dass ich eine so heikle Angelegenheit nicht irgendwem anvertrauen möchte."
"Willst du mich verarschen oder was?"
"Glaubst du, danach steht mir der Sinn, wenn ich daran denke, was meiner Nichte passiert sein könnte?"
"Vielleicht ist ihr gar nichts Ernsthaftes passiert. Vielleicht ist sie nie verschwunden. Wer weiß, ob sie nicht inzwischen schon wieder brav in der Schule sitzt."
"Da ist sie nicht, das weiß ich. Und sollte sie während unseres Gesprächs dort ankommen oder bei Aurore auftauchen, würde ich es sofort erfahren."
Mit der Hand, einer kräftigen, von einem Netz stark hervortretender bläulicher Venen überzogenen Hand, weist der Alte auf ein Handy, ein winziges bonbonrosa Nokia, das er auf seinen Schreibtisch neben ein großes gerahmtes Foto von Diane gelegt hat.
Inspektor Hoffmann, der unter einer quälenden Schneephobie leidet, würde den Brüsseler Winter am liebsten im Bett verbringen. Doch dann verschwindet die 15-jährige Nichte seines Chefs. Wurde sie entführt? Oder ist sie von zu Hause weggelaufen? Widerwillig machen sich Hoffmann und sein Kollege Bridenne auf die Suche, die in eine Ballettschule und zu dem skandalösen Tagebuch eines berühmten russischen Tänzers führt.
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