Titel
Wir Deutschen : Warum uns die anderen gern haben können
Ausgabensprache
Deutsch
Autor(en)
Matthias Matussek
Originaltitel
Wir Deutschen
Verlag
S. Fischer Verlag
ISBN
3104008256
EAN
9783104008257
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Inhalt/Klappentext
Hässlich, humorlos, besserwisserisch und schwermütig - so sind wir Deutschen . Kein Wunder, dass uns keiner liebt, am wenigsten wir uns selbst. Stimmt das denn? Oder haben wir uns nur so sehr an dasLeiden an Deutschlandgewöhnt, daran, dass Jammern zum guten Ton jedes anständigen deutschen Intellektuellen gehört? Ohne Mitleid, ganz direkt und mit Witz nimmt sich Matthias Matussek unsere Politikverdrossenheit, Investitionsmüdigkeit und unseren Sparzwang vor und entdeckt das Unglaubliche: Deutschland kann begeistern, sich selbst und andere!
Deutsche Helden? Es gibt sie! Ob in der Malerei, Kunst oder Literatur, der bekannte Journalist und Auslandskorrespondent Matthias Matussek macht Ansätze einer frischen, neuen deutschen Kultur aus und zeigt, was hinter dem Klischee vom ewigen deutschen Spießer tatsächlich steckt. Er plädiert für eine Nationalidentität jenseits von Fußballweltmeisterschaften oder der Besinnung auf einen wirtschaftsliberalen Konservatismus.
Matthias Matussek (1954) studierte Amerikanistik und Vergleichende Literaturwissenschaften an der FU Berlin. Nach Stationen beim Berliner Abend und beim Stern kam Matussek zum Spiegel, für den er als Korrespondent und Reporter in New York, Berlin, Rio de Janeiro und London war. Im Herbst 2005 kehrte er in die ?Zentrale? nach Hamburg zurück, wo er bis Januar 2008 das Feuilleton leitete, für das er nun als Autor tätig ist. Sein Buch »Wir Deutschen« wurde im Fußballsommer 2006 zum Bestseller.
Deutsche Helden? Es gibt sie! Ob in der Malerei, Kunst oder Literatur, der bekannte Journalist und Auslandskorrespondent Matthias Matussek macht Ansätze einer frischen, neuen deutschen Kultur aus und zeigt, was hinter dem Klischee vom ewigen deutschen Spießer tatsächlich steckt. Er plädiert für eine Nationalidentität jenseits von Fußballweltmeisterschaften oder der Besinnung auf einen wirtschaftsliberalen Konservatismus.
Matthias Matussek (1954) studierte Amerikanistik und Vergleichende Literaturwissenschaften an der FU Berlin. Nach Stationen beim Berliner Abend und beim Stern kam Matussek zum Spiegel, für den er als Korrespondent und Reporter in New York, Berlin, Rio de Janeiro und London war. Im Herbst 2005 kehrte er in die ?Zentrale? nach Hamburg zurück, wo er bis Januar 2008 das Feuilleton leitete, für das er nun als Autor tätig ist. Sein Buch »Wir Deutschen« wurde im Fußballsommer 2006 zum Bestseller.
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