Von seiner prächtigen Residenz an der Wolgamündung bricht Batu-Khan, der Enkel des legendären Dschingis-Khan, auf, >um alle Länder des Westens bis zum Gestade des letzten Meeres zu erobern<.
Das mächtige Kiew sinkt in Schutt und Asche, deutsche, polnische und ungarische Heere werden geschlagen. Plündernd und brandschatzend stürmen die mongolischen Eroberer bis an die Adria vor Trient. Da gibt Batu-Khan plötzlich den Befehl zum Rückzug, denn hinter seinem Rücken hat der kluge Fürst von Nowgorod das russische Heer zum Kampf gerufen.
Auch im letzten Band seiner Mongolen-Trilogie hat es der sowjetische Schriftsteller
W. Jan verstanden, eine Fülle historischer Fakten in einer spannenden Romanhandlung realistisch und bildhaft darzustellen.
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