Ali Cremer: U 333 - Buch
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Autor
Buch
Originaltitel
Originalsprache
Deutsch
Erstveröffentlichung
1982
Band (Reihe)
-
Typ
Buch
Genre
Biographische Literatur: Biographie
Auflage
Titel
Sprache
Deutsch
Verlag
Jahr
1982
Seitenanzahl
303
ISBN
3550079583
EAN
9783550079580
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Auflage
Unbekannt
Inhalt/Klappentext
"Ali Cremer: U 333" berichtet zum ersten mal authentisch die Lebensgeschichte des U-Boot-Kommandanten Peter E. Cremer. Unter dem Namen "Ali" Cremer bekannt, kommandierte er die U-Boote U 152, U 333 und U 2519. Cremer und seine Mannschaft stehen hier exemplarisch für die rund 40.000 Mann Besatzung der 820 U-Boote, die auf den Meeren der Welt fochten, und von denen 781 Boote und 30.000 Männer nicht zurückkehrten. Nur jeder vierte U-Bootfahrer überlebte den Zweiten Weltkrieg. Da Cremer über 24 Monate im Einsatz war, betrug seine Überlebensschance nach britischen Berechnungen ein Prozent!
Das buch beschreibt dokumentarisch die Erlebnisse des Kommandanten Ali Cremer unter Berücksichtigung von Informationen, über die wir erst jetzt verfügen, nachdem wichtige Archive geöffnet wurden - zum Beispiel die Folgen der damals der deutschen Führung nicht bekannten Funkpeilverfahren des Gegners, die im Stab von Admiral Dönitz, dem Befehlshaber der U-Boot-Waffe, Mißtrauen und Angst vor Verrat auslösten. Dort fragte man sich, warum selbst Boote mit erfahrensten Kommandanten und Mannschaften plötzlich und spurlos in den Weiten des Meeres verschwinden konnten.
Ali Cremer überlebte, obwohl sein Boot dreimal gerammt und von zahlreichen Wasserbomben getroffen wurde. Als letzter Kommandant des Wachbattalions Dönitz ging Cremer schließlich in Gefangenschaft.
Das buch beschreibt dokumentarisch die Erlebnisse des Kommandanten Ali Cremer unter Berücksichtigung von Informationen, über die wir erst jetzt verfügen, nachdem wichtige Archive geöffnet wurden - zum Beispiel die Folgen der damals der deutschen Führung nicht bekannten Funkpeilverfahren des Gegners, die im Stab von Admiral Dönitz, dem Befehlshaber der U-Boot-Waffe, Mißtrauen und Angst vor Verrat auslösten. Dort fragte man sich, warum selbst Boote mit erfahrensten Kommandanten und Mannschaften plötzlich und spurlos in den Weiten des Meeres verschwinden konnten.
Ali Cremer überlebte, obwohl sein Boot dreimal gerammt und von zahlreichen Wasserbomben getroffen wurde. Als letzter Kommandant des Wachbattalions Dönitz ging Cremer schließlich in Gefangenschaft.