Das fehlende Glied in der Kette - Buch
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Einige Tage nach der Abreise von Miss Howard, die Mrs. Emily Inglethorp in einem Streit mitgeteilt hat, ihr Mann Alfred betrüge sie, hat Mrs. Inglethorp nachts schwere Krämpfe. Doch als die Angehörigen zu ihr wollen, ist ihre Zimmertür verschlossen. Nachdem die Tür aufgebrochen worden ist, vermag Emily Inglethorp nur noch den Namen ihres Mannes zu nennen, bevor sie dahinscheidet. Ihr Mann befindet sich an diesem Tag jedoch außer Haus. Der Giftspezialist Dr. Bauerstein, der zur Zeit des Todes von Mrs. Inglethorp bereits in der Nähe des Hauses war, und der eintreffende Hausarzt Dr. Wilkins vermuten, Mrs. Inglethorp sei an einer Strychnin-Vergiftung verstorben.
In der späteren Gerichtsverhandlung erklärt Dr. Bauerstein, der die Leiche untersucht hat, dass die Vermutungen sich als richtig erwiesen haben. Als bei der Gerichtsverhandlung herauskommt, dass eine Alfred Inglethorp ähnelnde Person in der Ortsapotheke Strychnin gekauft hatte, wird allseits der Witwer Inglethorp verdächtigt, den Mord begangen zu haben. Aber als Japp mit einem Haftbefehl in der Tasche auf Gut Styles kommt, verhindert Hercule Poirot in letzter Minute die Verhaftung Inglethorps, indem er ein Alibi Inglethorps für die Zeit des Besuchs in der Apotheke präsentiert.
Im weiteren Verlauf werden auch Dr. Bauerstein und John Cavendish als Verdächtige verhaftet, doch Hercule Poirot kann schließlich "das fehlende Glied in der Kette" finden und den Mörder benennen: Es ist eben doch Alfred Inglethorp, der den Mord von langer Hand gemeinsam mit seiner Geliebten Evelyn Howard, der Hausdame, geplant hatte. Poirot erklärt, dass er bei der ersten Verhaftung interveniert habe, um zu verhindern, dass Inglethorp wegen seines Alibis für den Strychnin-Kauf im Prozess freigesprochen würde, denn das hätte eine nochmalige Anklage verhindert. (Wikipedia)
mit Schutzumschlag, bedruckten Innenklappen, Gewebebezug
erste Auflage der Neuausgabe 1999
letzte angegebene Seitenzahl 222