Cover von Eine Handvoll Venus  und ehrbare Kaufleute
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Buch
Originaltitel
Originalsprache
Englisch (Amerikanisch)
Erstveröffentlichung
1953
Band (Reihe)
-
Typ
Buch
Genre
Belletristik: Science Fiction, Utopischer Roman
Auflage
Sprache
Deutsch
Übersetzt von
Helga Wingert-Uhde
Jahr
1983
Seitenanzahl
220
ISBN
-
EAN
-
Ausgabe
Gebundene Ausgabe (Pappe)
Auflage
Erstauflage
Inhalt/Klappentext

Jack O'Shea hat die Venus erreicht und die Landung in diesem Chaos von Giftgas, Hitze und Überdruck überlebt. Er ist ein verkrüppelter Ein-Meter-Mann und konnte zur Erde zurückkehren, denn er braucht weniger Treibstoff, Nahrung, Luft als seine Vorgänger. Für die reichte es nur zum Hinflug. Nun ist O'Shea ein Held, Symbol des großen Aufbruchs der Menschheit zur Venus. Eine neue Welt bietet sich dar, der Ausverkauf beginnt - und für wenige wird er zum größten Geschäft des 21. Jahrhunderts. Eine Illusionsfabrik produziert mit gigantischem Aufwand lockende Bilder von weiten, grünen, lichtdurchfluteten Ebenen und glücklichem Siedlerleben auf der Venus, und Millionen Menschen beginnen zu glauben, daß sie sich schon lange danach sehnten, ein Raumschiff zu besteigen und nach dem Nachbarplaneten auszuwandern. Nur zufällig scheint ihnen niemand gesagt zu haben, daß die Umgestaltung der Venus eine Aufgabe für viele Generationen ist und man dort zunächst bestenfalls in gepanzerten Klimatanks überleben kann. Allerdings ahnen die Initiatoren dieses Reklamecoups nicht, daß es eine Gruppe von Menschen gibt, die um die Strapazen eines Neuanfangs auf dem Morgenstern wissen und sie dennoch einem weiteren Dasein auf der Erde vorziehen. Denn die Erde ist in der Hand der Werbeindustrie.