Gestrandet bei der Sonne Epsilon - Buch
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„Nora Elb lernte ein Gefühl kennen, das sie weder bei der Katastrophe im Weltraumschiff erfüllt hatte, noch als die Katapulteinrichtung versagte ... Wie sie den Aschehaufen entdeckte, erschütterte das Grauen jeden Nerv ihres Körpers ... Sie erstarrte. Das einzige, was sie vom Tode getrennt hatte ... das Feuer, war erloschen.“ Elf Lichtjahre von der Erde entfernt gerät eine Astronautengruppe in die Situation moderner Robinsons. Mit fast leeren Händen landen die Schiffbrüchigen auf einem unbekannten Planeten. Urzeitliche Landschaft empfängt sie; und Wissenschaftler aus dem Atomzeitalter, denen komplizierte Maschinen gehorchen, stehen mit steinzeitlichen Waffen und Werkzeugen einer phantastischen Welt gegenüber. Es bleibt ihnen keine Wahl: Sie müssen sich in der Wildnis behaupten; sie müssen die Gefährten suchen, die wegen eines Schadens an der Katapulteinrichtung irgendwo jenseits eines Hochgebirges im kalten Norden gelandet sind; sie müssen einen Sender bauen, um das nachfolgende Weltraumschiff vor dem Meteorgürtel zu warnen, der ihnen zum Verhängnis geworden ist. Von dieser kosmischen Rakete hängt ihre eigene Rückkehr zur Erde ab. Die Astronauten wagen alles für dieses Ziel. Sie begegnen dem vernunftbegabten Leben, das sie auf dem Planeten Tertia des Sternes Epsilon vorfinden, rücksichtsvoll und gerecht und sind bereit, die größten Opfer
zu bringen. Wie aber besteht der einzelne den Kampf mit sich selbst? - Die Expedition zählt achtzehn Männer und nur vier Frauen ...