Grammophon ist kein Vorname - Buch
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Der Inhalt des "Grammophons" ist ebenso merkwürdig wie sein Titel. Es ist eine Sammlung von Kuriositäten aus dem Rechtsleben: Echte Gesetze und Gerichtsurteile, die alle durchaus ernst gemeint sind, aber eine "Schlagseite" zum Grotesken haben. So wurde das Wort "Grammophon" nicht als Vorname zugelassen, weil es keinen Hinweis auf das Geschlecht des Trägers enthält. Nach einem anderen Gerichtsurteil ist man auch dann eine einheitliche Person, wenn man drei verschiedene Berufe ausübt.
Das "Grammophon" ist für Juristen und Nichtjuristen gleichermaßen amüsant. Die Zeichnungen des berühmten Karikaturisten Ironimus bereiten dem Leser ein ganz besonderes Vergnügen.
Original (C) 1991 Verlag Orac im Verlag Kremayr & Scheriau, Wien
Lizenzausgabe für Weltbild Verlag GmbH
Umschlaggestaltung: Silvia Braunmüller
Gesamtherstellung: Wiener Verlag