Cover von Kampf gegen Sternlauf
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Buch
Originaltitel
Originalsprache
Deutsch
Erstveröffentlichung
1968
Band (Reihe)
-
Typ
Buch
Genre
Sachbuch: Geschichte, Zeitgeschichte
Auflage
Sprache
Deutsch
Jahr
1980
Seitenanzahl
490
ISBN
-
EAN
-
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Auflage
4
Inhalt/Klappentext

Fast zwei Jahrzehnte nach dem zweiten Weltkrieg hörte die Öffentlichkeit den Namen Fritz Schmenkel zum ersten Mal. Postum war dem deutschen Partisanen 1964 der Titel „Held der Sowjetunion“ verliehen worden. Der Name ging über die Wellen der Funkstationen und durch die Zeitungen. Kollektive bewarben sich darum, ihn führen zu dürfen.
Fritz Schmenkel war erst 28 Jahre alt, als er in Minsk von einem faschistischen Kriegsgericht zum Tode verurteilt wurde. Durch den besonderen Charakter seines Auftrages und eine verfälschte Mitteilung der deutschen Behörden an die Familie ging Schmenkels Spur lange Zeit verloren. Sie tauchte erst im Jahre 1960 durch die Aussage einer Bäuerin wieder auf. Nachforschungen setztenein: Wer war Fritz Schmenkel? Wo lebte er? Weshalb ging er zu den Partisanen? Wie kämpfte er? Kampfgefährten wurden gefunden, das Tagebuch der Partisanenbrigade gab Aufschluß, Dokumente aus Archiven halfen weiter, und allmählich rundete sich das Bild Als Wolfgang Neuhaus 1963 in die UdSSR reiste, waren die wesentlichsten Quellen zusammengetragen. Gepackt von dem außergewöhnlichen Lebensweg dieses kühnen Partisanen, schrieb er den vorliegenden spannenden Tatsachenbericht.
Das Werk fand bereits bei seinem ersten Erscheinen vor zwölf Jahren ein überaus lebhaftes Echo im In- und Ausland und ist seither in mehreren Sprachen veröffentlicht worden.