Quo vadis? - Buch
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Rom im ersten Jahrhundert nach Christus - das Ringen zwischen dem vom Sittenverfall geprägten Heidentum und dem aufkommenden, moralischen Christentum erreicht neue Höhepunkte. Nach dem von Kaiser Nero selbst initiierten Brand in Rom lenkt er die Wut des Volkes auf die Christen und macht den neuen Glauben zur Ursache allen Verderbens. Vor dem Hintergrund des brutalen Kampfes gegen das Christentum schildert Sienkiewicz in anschaulicher Sprache und mit großer Detailfülle die fesselnde Geschichte der schönen Christin Lygia - einer als Geisel in Rom lebenden Königstochter - und ihres treuen Dieners Ursus. Für sein in dreißig Sprachen übersetztes Meisterwerk wurde Sienkiewicz 1905 mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet. Bis heute gilt es als eines der spektakulärsten Beispiele des historischen Romans.