Cover von Tod im Türkisozean
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Buch
Originaltitel
Originalsprache
Deutsch
Erstveröffentlichung
2000
Band (Reihe)
Typ
Sammelband
Weitere Angaben

Enthaltene  Heftromane:
Suche in der Silberwolke (2032) von H. G. Francis; Tod im Türkisozean (2033) von Andreas Finding; Runricks welten (2034) von Ernst Vlcek sowie Exodus der Herzen (2035) von Uwe Anton
 

Genre
Belletristik: Science Fiction, Utopischer Roman
Auflage
Sprache
Deutsch
Jahr
2000
Seitenanzahl
351
ISBN
-
EAN
-
Ausgabe
Gebundene Ausgabe (Pappe)
Auflage
Erstauflage
Inhalt/Klappentext

36 Millionen Lichtjahre ist Segafrendo von der Milchstraße entfernt. Und weitab vom Zentrum dieser gewaltigen Galaxis steht inmitten des Sternenmeers ein kleiner Nebel: die Auroch-Maxo-Dunkelwolke. Einst war sie Ort eines unerhorten Geschehens. Durch die Verschmelzung des Koridecc-Schmetterlings mit der Sorrmo-Sporenwolke entstand an dieser Stelle die Superintelligenz ESTARTU. Mittlerweile ist die Auroch-Maxo-Wolke ein schier undurchdringliches Gewirr, in dem Raumfahrt fast unmöglich scheint. Ortungseinrichtungen versagen, und variable Schwerkraftfelder werfen die kühnen Raumfahrer aus ihrer Bahn, die trotz aller Warnungen in die Wolke einzudringen versuchen.
Und doch wird die Auroch-Maxo-Wolke von Raumschiffen befahren, denn in ihrem Innern liegt der geheimnisvolle Planet AurochMaxo-55 verborgen, den nicht nur die Menschen an Bord der SOL seit langem suchen, sondern auch die finsteren Mundänen aus der Galaxis Dubensys. Die SOL hat von der Superintelligenz ES den Auftrag erhalten, 18 Millionen Jahre in der Vergangenheit einen Kym-Jorier von Auroch-Maxo-55 zu bergen. Noch verstehen Atlan und seine Gefährten an Bord des Hantelschiffs die Zusammenhänge nicht, doch sie wissen: Es ist eine Mission, von deren Erfolg das Weiterbestehen der gesamten Menschheit abhängt ...