Cover von Die Farbe der Hoffnung
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Buch
Originaltitel
Originalsprache
nicht angegeben
Erstveröffentlichung
2000
Band (Reihe)
-
Typ
Buch
Genre
Belletristik: Roman
Auflage
Sprache
Deutsch
Übersetzt von
-
Jahr
2000
Seitenanzahl
464
ISBN
-
EAN
-
Ausgabe
Pappe
Auflage
Unbekannt
Inhalt/Klappentext
Susan Madison beschreibt in diesem Roman eine wohl situierte Familie: Paul Conelly ist ein anerkannter Wissenschaftler und seine gut aussehende Frau Ruth erfolgreiche Unternehmensberaterin. Die Conellys verbringen den Sommer mit der Tochter Josie unddem Sohn Will in ihrem verwunschenen Ferienhaus an der Küste von Maine. Das Leben dort verläuft unbeschwert und glücklich, nur zwischen Mutter und Tochter kriselt es. Josie fühlt sich unverstanden und attackiert ihre Mutter ständig. Ihr sind die Eltern zu materialistisch eingestellt, und auch die Partys der Reichen und Schönen erwecken in Josie nur Widerwillen und Aggression. Konflikte zwischen Eltern und ihren heranwachsenden Kindern sind jedoch üblich, und so machen sich Paul und Ruth keine großen Gedanken darüber.

Als die Familie an Wills Geburtstag zu einer Segeltour aufbricht, gerät die heile Welt der Conellys aus den Fugen. Sie geraten in einen Sturm, das Boot kentert und Josie wird von den Wellen fortgerissen.

Die versteckten Vorwürfe über die Schuld an dem Unglück bleiben unausgesprochen, gären jedoch in allen Beteiligten. Nichts ist mehr wie früher. Die ehemals glückliche Beziehung zwischen Ruth und Paul hält der Belastung nicht stand und schließlich verlässt Paul seine Frau.

Am schlimmsten trifft es Will. Er muss erst den Verlust der Schwester verkraften und dann auch noch mit ansehen, wie seine Eltern sich trennen. Und dann schlägt das Schicksal noch einmal zu: Will erkrankt an Leukämie. Werden Ruth und Paul auch ihr zweites Kind verlieren?

Für Will und seine Eltern beginnt ein Kampf ums Überleben - einzig die Hoffnung hält die Eltern aufrecht.

Spannend wie ein Thriller liest sich Susan Madisons Roman. Die großen Themen "Liebe" und "Hoffnung" tragen das Sujet und geben dem Leser reichlich Gelegenheit, sich selbst in dem Romanstoff wiederzufinden.