Das Molekular-Café - Buch
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Stanisław Lem: Ein altes Märchen
Konrad Fiałkowski: An der Grenze zweier Zeiten
Andrzej Czechowski: Der Turm zu Babel
Ilja Warschawski: Der Moloch
Siegbert G. Günzel: Nichts als Ärger mit dem Personal
Stanisław Lem: Existieren Sie, Mr. Jones?
Ilja Warschawski: Das Molekular-Café
Ilja Warschawski: Das Duell
Wladimir Firsow: Meuterei auf dem Mond
Alexander Lomm: Die gestohlenen Techmine
Konrad Fiałkowski: Der Gigantomat
Günther Krupkat: Insel der Angst
Ilja Warschawski: Robbi
Ilja Warschawski: Der Konflikt
Ilja Warschawski: Das Tagebuch
Boris Gurfinkel: Mitleid
Andrzej Czechowski: Der Anthropoid
Stanisław Lem: Töte mich!
Stanisław Lem: Die Formel des Schönen
Nicht, daß der Roboter nur Befehle ausführen und arbeiten könnte, wie sein Name eigentlich sagt, nein, es scheint, er kann auch denken selbständig und schöpferisch. Vielleicht sogar besser als der Mensch. Man ist geneigt, es anzunehmen, spricht man einem künstlichen Wesen auf Grund menschenähnlichen Verhaltens eigene Denkfähigkeit zu. Und wenn so ein höchst verdächtiges Geschöpf nun gar zerstörerische und gegen die menschliche Gesellschaft gerichtete Handlungen vollzieht, die nach- »Aufruhr der Maschine« aussehen, so möchte man fast meinen, die Sache mit dem Roboter sei doch wohl nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Gemach! Vor übereiltem Urteil sei gewarnt! Die Autoren dieses Bandes - aus mehreren sozialistischen Ländern - geben es Ihnen nämlich schwarz auf weiß, daß der Roboter bleibt, was er war und ist: ein Werkzeug in der Hand des Menschen.
1. Auflage dieser Ausgabe