Dschingis-Khan - Buch
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Die fast legendäre Gestalt Dschingis-Khans, der im 13. Jahrhundert mit seinem Reiterheer nach Mittelasien vordrang und u. a. Buchara und Samarkand zerstörte, hat immer wieder die Phantasie der Dichter angeregt. Der aus Kiew gebürtige Historiker W. Jan (1875-1954) hat es verstanden, den gefürchteten Mongolenfürsten markant und realistisch zu zeichnen. Zugleich vermittelt er in diesem ersten Band seiner bekannten Mongolen-Trilogie ein anschauliches farbiges Bild orientalischen höfıschen Lebens, in das die wilden Nomadenstämme aus dem Osten einbrechen. Langjährige Aufenthalte an den historischen Schauplätzen der Handlung und gründliche Quellenstudien bilden die Basis für diese erste gültige literarische Darstellung jener bewegten Epoche.
Vierte Taschenbuchauflage