Wege zur Unmöglichkeit - Buch
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Hans-Joachim Baatz: Konvergenz
Gerhard Branstner: Der negative Erfolg
Klaus Frühauf: Die letzte Wahrheit
Rainer Fuhrmann: Der Golem
Lutz Hartmann: Das zweite Gesicht
Wolfgang Kellner: Das PeEm
Wolfram Kober: Der Alte
Gottfried Kolditz: Der unbekannte Bazillus
Alexander Kröger: Wiederkehr
Manfred Küchler: Der Konflikt ist völlig unter Kontrolle
Peter Lorenz: Jefferson
Klaus Möckel: Die Grenze ist erreicht
Wolfgang Nitsche: Der Energiestrahl
Simon Peter: Die Erzählung des Joseph Faber
Gert Prokop: Mein Mörder kommt selten allein
Erik Simon: Der schwarze Spiegel
Hans Skirecki: Ein erledigter Fall
Angela Steinmüller: Zeit-Kur
Michael Szameit: Der Apfelmuskreuzer
Günter Teske: Der letzte Besuch
Wolf Weitbrecht: Der Absolute
Einundzwanzig Autoren, getrieben von der uralten Sehnsucht des Menschen, verlassen die Insel des Möglichen, auf der wir unser Leben verbringen, und steuern hinaus auf den Ozean des Unmöglichen. Träume werden wahr, unvorstellbar schön und unvorstellbar grausig, und manchmal, wenn sich beides vereint, auch unvorstellbar komisch. Das Unmögliche entpuppt sich als Gleichnis für Wagemut, Schurkerei, Scharfsinn, Verbohrtheit oder Güte, und wer genau hinsieht, entdeckt seine Wurzeln schließlich im Menschen selbst. Einundzwanzig Schreibweisen und Stilarten, jeweils auf die Pointiertheit der Kurzgeschichte verdichtet, fesseln von der ersten bis zur letzten Zeile - intellektuelle und emotionale Vielfalt eines Genres, dessen zur Schau getragene Verspieltheit einen philosophischen Kern umschließt.